Schmuckstücke zum Verlieben und Verschenken

Arabesque Amour – 1001 Liebeserklärung

Besinnliches Vorbereiten zum Weihnachtsabend
Gönnen auch Sie sich ein neues Schmuckstück zu Weihnachten oder lassen Sie es sich von Ihrem Liebsten/Ihrer Liebsten schenken. Unsere neue Kollektion Arabesque Amour mit feinsten Brillanten besteht aus sinnlichen und formvollendeten Schönheiten zum Verlieben.

Franco Lohri – Handwerk in Perfektion

Die kleinsten Geschenke sind oftmals die Grössten
Für Ihre Liebsten nur das Beste. Mit der Kollektion Franco Lohri bleiben keine Wünsche offen. Die exklusiven Unikate werden von unserem Goldschmiedemeister handgefertigt und sind ein Geschenk der Superlative.

Les Fleurs – ein Bouquet voller Farbsteine

Der Wunschzettel bietet genug Platz für zahlreiche Geschenkideen
Unsere junge Kollektion Les Fleurs besticht durch ihre filigranen Details und stilvollen Kombinationsmöglichkeiten. Spassfaktor beim Aussuchen der Schmuckstücke ist garantiert – Achtung: Suchtpotential!

Schaufenster Herbst 2016

Wir laden Sie ein, auf einen gemütlichen Spaziergang entlang unseren aktuellen Herbstschaufenstern. Zwischen fantasievollen Pilzen finden sie edle Trouvaillen aus Gold und Platin. Die steinbesetzten Preziosen funkeln in herbstlichen Tönen.

Vernissage – Panerai Ausstellung «Laboratorio Di Idee» vom 13. Oktober 2016

Ganz im Zeichen der italienischen Gastfreundschaft feierten wir die Eröffnung der Panerai-Ausstellung im Lohri-Haus. In persönlicher Atmosphäre und mit spannenden Hintergrundinformationen wurden die designstarken Uhrenmodelle der Marke vorgestellt. Hierbei durften wir zusammen mit unseren Gästen die neusten Sammlerstücke nicht nur betrachten sondern auch am Handgelenk bestaunen.

Unsere Schaufenster Sommer 2016

Mit seinen 57 km ist der Gotthard-Basistunnel der längste Eisenbahntunnel der Welt. Ob wohl beim Durchbohren nebst Granit und zerbrochenen Sedimenten auch wertvolle Edelsteine gefunden wurden? In unseren Schaufenstern entdecken Sie funkelnde Edelsteine umgarnt von edlen Materialien und das Gotthardmassiv im Kleinformat.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Goldene Szenen aus der Griechischen Mythologie

Die fünf Mythologischen Platten
Die fünf mythologischen Platten beziehen sich auf fünf Geschichten aus der griechischen Mythologie und wurden an der Aussenfassade und in den Innenräumen, des Lohrihauses an der Neugasse 27 in Zug, angebracht. Der Grund hierfür ist, dass dieses Haus in der langen Geschichte bis heute ein Goldschmiedehaus ist. Gold und Objekte aus Gold spielen in diesen Mythen immer eine zentrale Rolle. Sie sind nicht nur wertvolle Objekte, sondern sind auch Symbole und Träger von Macht und Reichtum, in Einzelfällen sind sie sogar magisch. Um dieses goldene Blendwerk entspinnen sich die bewegenden menschlicher Begierden, Sehnsüchte und Leidenschaften. In der Empirezeit, der Zeit der Erbauung dieses Gebäudes, erfuhr die griechische Mythologie eine Renaissance. Es bestand grosses Interesse an der griechischen Geschichte und dem klassizistischen Stil.

Hephaistos: Goldschmied der Götter
Mythologische Platte: Hephaistos Goldschmied der Goetter bei Lohri Zug

Die Söhne, die Zeus mit sterblichen Frauen zeugte, wurden wie Herakles oder Perseus zu strahlenden Helden. Seinem Sohn Hephaistos, den er mit seiner Göttergattin Hera zeugte, war dieses Schicksal nicht beschieden. Klein, hässlich und schreiend erregte er das Missfallen seiner Mutter, die ihn vom Olymp ins Meer warf. Nach anderen Quellen warf ihn Zeus nach einem Streit mit Hera vom Olymp, nachdem Hephaistos Partei für seine Mutter ergriffen hatte.

Die Meeresnymphen Thetis und Eurynome retteten und pflegten ihn soweit als möglich gesund, dennoch blieb ein Hinken bei Hephaistos zurück. Als junger Gott lernte er bei den Nymphen die Schmiedekunst.

Nachdem er durch List und seine Kunstfertigkeit wieder im Olymp aufgenommen wurde, gab man ihm Aphrodite zur Frau, die ihn aber mit Ares, dem Gott des Krieges, betrog.

Auf dem Relief sieht man Hephaistos mit der Fertigung von Waffen beschäftigt. Aphrodite sitzt bei ihm und hilft, die Pfeile zu härten. Aphrodite, die Göttin der Liebe und der Schönheit, macht derweil bereits Ares, dem Kriegsgott, schöne Augen und sinnigerweise reicht der kleine Eros, der kleine Unruhestifter, einen Pfeil aus der Hand Aphrodites weiter an Ares.

Hephaistos war der Gott der Schmiede, der in seinem Vulkan auf Lemnos neben Apparaturen, Waffen und Schmuck auch noch die Blitze für Zeus schmiedete.

Das goldene Vlies
Mythologische Platte: Goldenes Flies bei Lohri Zug

Iason sollte im Auftrag seines Onkel Pelias, das goldene Vlies des Widders Chrysomallos, rauben. Mit seinem Schiff, der legendären Argo, und den berühmtesten Helden der damaligen Zeit unternahm er eine Fahrt Diese war, ähnlich der Odyssee, reich an Abenteuern und Heldentaten.

In Kolchis, einer Stadt an der Ostküste des Schwarzen Meers, verlangte Iason von König Äetes das goldene Vlies. Der König versprach es ihm, wenn Iason mit monströsen Stieren ein Feld pflüge und Drachenzähne säe, aus denen mächtige, streitsüchtige Krieger wüchsen. Iason bewältigte dieses Unterfangen mit Hilfe der Königstochter Medea, welche sich in ihn verliebt hatte. So waren zwar die Bedingungen des Königs erfüllt, aber Äetes verweigerte das Fell und gedachte über Nacht die Argonauten zu erschlagen. Medea verriet ihres Vaters Plan und half Iason, das Vlies zu stehlen, unter der Bedingung, dass er sie zur Frau nähme.

Die Szene im Relief zeigt die Szene, wie Medea rechts den Drachen einschläfert, während Iason, das goldene Widderfell vom Baum raubt. Die Rückkehr ist dann wieder eine Fahrt voller phantastischer Abenteuer, teilweise an identischen Schauplätzen wie in der Odyssee.

Die Geschichte endet recht tragisch. Nachdem Iason Medea auf der Rückreise zur Frau nahm, verstiess er sie nach der Rückkehr zugunsten einer anderen. Medea rächte sich, indem sie die neue Frau und die gemeinsamen Kinder umbrachte.

Herakles und die goldenen Äpfel der Hesperiden
Mythologische Platte: Herakles und die goldenen Äpfel bei Lohri Zug

Herakles ist unter den vielen Helden, die Zeus mit sterblichen Frauen gezeugt hatte, wohl der Berühmteste. Hera, die Gattin des Zeus, verfolgte ihn zeitlebens. Nachdem Herakles bereits als Jugendlicher und junger Mann viele Heldentaten begangen hat, schlägt Hera ihn mit Wahnsinn und er tötet seine Frau und Kinder.

Das Orakel von Delphi verspricht ihm Entsühnung, wenn er im Dienste König Eurystheus während 12 Jahren alle geforderte Arbeiten erledigen würde. In diesen 12 Jahren vollbringt Herakles die von ihm geforderten 12 Arbeiten, die als Herkulesaufgaben sprichwörtlich wurden. Eine davon war der Raub der goldenen Äpfel der Hesperiden. Die Hesperiden sind in der Heraklessage Nymphen und die Töchter des Atlas. Sie bewachten zusammen mit einem Drachen die goldenen Äpfel in einem Garten. Prometheus rät Herakles, die Äpfel nicht selber zu stehlen, sondern dies Atlas zu überlassen, der mit der Situation vertraut sei. Atlas willigte ein und Herakles trug währenddessen das Himmelsgewölbe für Atlas. Atlas überlistete den Drachen und die Hesperiden. Er warf die gestohlenen Äpfel vor Herakles hin und erklärte, dass er den Himmel lange genug getragen hätte und das Dasein nun ohne diese Last weiterhin geniessen wolle. Herakles sagte, wenn er sich nicht Stricke um den Kopf binden könnte, würde ihm die Last des Himmels bald den Schädel sprengen. Atlas übernahm die Last nochmals um dem Helden die Gelegenheit zu geben sich für die Last zu wappnen, doch dieser nahm die Äpfel und zog von dannen zu seiner zwölften und letzten Aufgabe. Das Relief zeigt, wie der mächtige Atlas bereits wieder unter dem Himmelsjoch steht und Herakles mit dem Apfel in der Hand auf Ladon, dem erschlagenen Drachen, steht. Links steht eine der Hesperiden, über den Diebstahl und den erschlagenen Drachen lamentierend. Der Himmelsglobus steht stellvertretend für das Himmelsgewölbe, welches Atlas zusammen mit dem gesamten Bilderrahmen zu tragen hat.

Herakles vollbrachte nach den 12 Arbeiten weitere Heldentaten, heiratete nochmals und starb schlussendlich durch ein vergiftetes Hemd, mit welchem seine eifersüchtige Frau versuchte seine Liebe neu zu entfachen. Nach seinem Tod wurde er zu den Göttern in den Olymp entrückt und mit Hebe der Göttin der Jugend verheiratet.

Danaë und der Goldregen
Mythologische Platte: Danae und der Goldregen bei Lohri Zug

Zeus, der Göttervater, nahm es mit der ehelichen Treue nicht so genau und war recht einfallsreich, wenn es darum ging, schöne Frauen zu verführen. Als Gott stand ihm auch das Mittel der Verwandlung zur Verfügung und so entführte und verführte er beispielsweise Europa als Stier, Leda als Schwan und Alkmene, die Mutter des Herakles, besonders perfide, indem er sich in deren Ehegatten verwandelte.

Danaë war die Tochter von Akrisios, dem König von Argos, ihm war prophezeit worden, dass er durch die Hand seines Enkels sterben würde. Kurzerhand schloss er seine Tochter in einem bronzenen Turm ein, um dies zu verhindern. Doch von solchen Massnahmen liess sich der Göttervater Zeus nicht abhalten, wenn er sich einmal in eine irdische Schönheit verguckt hatte.

Als goldener Regen fiel er geradewegs in den Schoss der schönen Königstochter. Im Relief zieht Eros, der Gott der begehrlichen Liebe, just noch das letzte Laken vom Körper der Königstochter.

Natürlich geht aus dieser Verbindung ein Sohn, der Held Perseus, hervor und in einem sportlichen Wettkampf lenken die Götter einen von Perseus geworfenen Diskus ab, so dass der König getötet wird. Gegen das Schicksal und die Götter kämpfen selbst Könige vergebens.

Das Urteil des Paris
Mythologische Platte: Das Urteil des_Paris bei Lohri Zug

Anlässlich der Hochzeit des sterblichen Peleus mit der Meernymphe Thetis wirft die nicht eingeladene Göttin der Zwietracht einen goldenen Apfel mit der Aufschrift, «Der Schönsten» unter die Hochzeitsgäste. Es kommt, wie es kommen muss: die drei vermeintlich schönsten Göttinnen beginnen zu streiten. Zeus weiss, dass er, auch als höchster der Götter, in so einem Streit den Kürzeren zieht und delegiert das Urteil an einen sterblichen Hirtenknaben. Dieser ist in Wahrheit der verstossene Sohn von Priamos, dem König von Troja.

Die Göttinnen halten wenig von einem echten Vergleich ihrer Reize und versuchen den Prinzen mit Versprechen für sich zu gewinnen. Hera verspricht ihm Macht, Athene bietet ihm Weisheit und Aphrodite lockt ihn mit der Liebe der schönsten Frau der Welt.

Das Relief zeigt die Szene, in welcher Paris, mit dem goldenen Apfel in der Hand, den drei Göttinnen das Urteil verkündet. Links steht Hera, in der Mitte Aphrodite und rechts aussen Athene. Natürlich siegen die offensichtlichen Reize der Göttin der Liebe und die in Aussicht gestellten Vorzüge von Helena, der offenbar schönsten Frau der Welt, die nur einen einzigen Schönheitsfehler hatte; sie war mit Menelaos dem König von Sparta verheiratet. Der anschliessende Raub der Helena führte schlussendlich zum trojanischen Krieg.

Neuheiten Officine Panerai

Officine Panerai – Eine Erfolgsgeschichte, die wir nun auch im ältesten Goldschmiedehaus Europas präsentieren und verkaufen dürfen.

Die schlichte Vollkommenheit des italienischen Designs,  vereint mit Schweizer Uhrmacherkunst, ist herausragend. Diese  raren und qualitativ hochstehenden Zeitmesser sind in folgenden Kollektionen erhältlich: Radiomir, Radiomir 1940, Luminor 1950, Luminor und Luminor Due.

Geschichtlicher Hintergrund der Officine Panerai

  • 1860 wurde die Panerai von der gleichnamigen Familie in Florenz gegründet.
  • 1916 Officine Panerai konstruierte hochpräzise Instrumente für die italienische Marine. Aufgrund dessen entwickelte Panerai die bekannte Radiomir, welche eine fluoreszierende Substanz auf Radium-Basis enthielt. Damit liessen sich Instrumente und Zifferblätter auch im Dunkeln ablesen.
  • 1949 wird die Leuchtmasse Radiomir durch die Leuchtmasse Luminor (Masse auf Tritiumbasis) ersetzt.
  • 1997 kauft die Richemont Gruppe Panerai auf.
  • 2016 sind 95% der Uhren mit eigenen Officine Panerai-Werken versehen. Diese werden in Pierre-à-Bot und Neuchâtel entwickelt und gefertigt.

Informationen zu diesen und weiteren Neuheiten von Officine Panerai finden Sie hier.
Unverbindliche Preisangabe.

PERLEN DER BASELWORLD 2016

Dank kreativen und innovativen Ideen, funkeln die Sterne über dem Schweizer Uhrenhimmel 2016 besonders hell. Die Familie Lohri war für Sie an der Messe in Basel unterwegs und bringt Ihnen ausgewählte Zeitmesser näher.
Traditionelle und bewährte Materialien fusionieren mit neuesten Technologien und Techniken. Die Mechanismen werden immer raffinierter und das Design perfektioniert. Individualität wird grossgeschrieben und man setzt auf klassisch und schlicht. Ein klarer Gewinn sind die vielen Komplikationen, welche erstmals in Stahl erscheinen.
Die Neuheiten werden im Verlauf des Jahres bei uns im Geschäft erhältlich sein. Wenn Sie sich für ein bestimmtes Modell interessieren, beraten wir Sie gerne telefonisch oder bei uns im Geschäft.

Wir freuen uns auf Sie!

Das Lohri Team

Patek Philippe Calatrava „Timeless White“ Referenz 7122

Die neue Calatrava „Timeless White“ zeigt eine Damenarmbanduhr, die ihrem Namen in jeder Hinsicht gerecht wird. Die mechanische Uhr ganz in Weiss mit Diamantbesatz wirkt mit ihrem verführerischen Design zeitlos elegant. Die Bandanstösse sind neu fest ins Gehäuse integriert. Die feinweissen lupenreinen Brillanten wurden passend in die seitlichen Dekors integriert. Mit dem Zeitmesser im klassischen Calatrava Gehäuse, ist es Patek Philippe wieder einmal mehr gelungen, traditionelle Elemente mit wegweisenden neuen Elementen zu kombinieren. Mechanisches Werk mit Handaufzug, wasserdicht bis 30 Meter, 44 Diamanten von insgesamt ca. 0,52 Karat, In 750 Weiss- oder Roségold erhältlich. Mit perlmuttweissem Alligatorlederband.

Ref: 7122/200G-001 in 750 Weissgold

Informationen zu dieser und weiteren Neuheiten von Patek Philippe finden Sie hier.

PATEK PHILIPPE WORLD TIME CHRONOGRAPH REFERENZ 5930

Der Patek Philippe Weltzeit-Chronograph mit Referenz 5930 vereint zwei grosse Komplikationen miteinander: die Weltzeit- und die Chronographen-Funktion. Liebhaber hochwertiger Uhren werden begeistert sein über eine grosse Patek Philippe Spezialität, die man so nur von einem Einzelstück aus den 1940er Jahren kannte. Ganz aussen liegt die blau eingefärbte Ortsscheibe mit den 24 Ortsnamen, von denen jeder stellvertretend für eine ganze Zeitzone steht. Es ist die aktualisierte und neuste Ortsskala und ersetzt so alle bisherigen Weltzeituhren. Die Weltzeitfunktion lässt sich sehr einfach bedienen und die Farbgebung zeigt, ob am gesuchten Ort Tag oder Nacht herrscht. Das automatische Chronographenwerk CH 28-520 PS mit Vertikalkupplung und Schaltradsteuerung sowie die bekannte Weltzeitmechanik bieten die Basis für das neue mechanische Uhrwerk Kaliber CH 28-520 HU. Diese wurden in akribischer Feinstarbeit umgebaut, technische Neuerungen integriert und aufeinander abgestimmt. Dank dem Sichtboden aus Saphirglas erblickt man die Schönheit und das makellose Finish des Uhrwerks. Durchmesser 39.50mm. Gehäuse aus 750 Weissgold.

Ref: 5930G-001

Informationen zu dieser und weiteren Neuheiten von Patek Philippe finden Sie hier.

Patek Philippe World Time Referenz 5230

Die Weltzeituhr von Patek Philippe prägt, sie ist eine der beliebtesten komplizierten Armbanduhren der gesamten Manufaktur. Im Verlauf der Zeit haben sich einige Zeitzonenbezeichnungen geändert und dieser Veränderung trägt die neue Patek Philippe Weltzeituhr Referenz 5230 Rechnung. Die neue World Time ersetzt alle bisherigen Modelle. Der passende Zeitpunkt, auch die Gestaltung der Uhr akkurat zu überarbeiten. Die flügelähnlichen abstehenden Armbandanstöße sowie die schmale, glatt polierte Lünette sind Merkmale der neuen Komplikation. Der Stundenzeiger zeigt die berühmte Sternformation „Kreuz des Südens“ und der Minutenzeiger zeigt eine losange-förmige Kontur. Das guillochierte Dekor, ein filigranes Flechtmuster, ist mit blauem Flinker-Email überzogen. Verantwortlich für den genauen Gang und die Benutzerfreundlichkeit der Weltzeitfunktion ist das Patek Philippe Manufakturkaliber 240 HU. Trotz der aufwendigen Zeitzonenmechanik ist es nur 3,88 mm dünn und so präsentiert sich die Weltzeituhr elegant und fein. Zifferblatt mit weißer Ortsscheibe, 24-Stundenscheibe mit Tag/Nacht-Einfärbung und Sonnen- bzw. Mondsymbol sowie einem schwarzen Zentrum mit Panier-Handguillochierung.

Ref. 5230G-001 in 750 Weissgold
Ref. 5230R-001 in 750 Roségold

Informationen zu dieser und weiteren Neuheiten von Patek Philippe finden Sie hier.

1 7 8 9 10 11 12